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digitronic UMS 7.2

Advanced Unified Messaging

Fax und Unified Messaging für Dienstleister

Fax-Hosting in der Cloud

Die Konsolidierung der IT-Landschaft führt zu einer immer stärkerenen Zentralisierung der Systeme, erfordert jedoch gleichzeitig  die Integration wichtiger externer Kommunikationsmedien (externe E-Mail-Postfächer, TK-Anlagen, Öffentliche Faxnummern, Erreichbarkeit im Ortsnetz u.s.w.). In diesem Zusammenhang ist es oft gewünscht, grundlegende Eigenschaften der Messaging-Dienste bestimmten Benutzergruppen, wie z.B. Abteilungen, Organisationseinheiten, Standorten oder Firmen zuzuordnen, statt sie auf Benutzerebene separat verwalten zu müssen oder weiter als Insellösung zu betreiben. Eine mandantenfähige Lösung kann diese Wünsche erfüllen und bietet darüber hinaus noch eine Reihe weiterer Vorteile.

Mandanten Fax-Routing

Ein zentraler UMS-Server ist über Standard-Schnittstellen (SMTP, IMAP) mit einem ebenfalls zentralen E-Mail-System verbunden. Die Benutzerdaten werden durch einen zentralen  Verzeichnisdienst (AD, LDAP) bereit gestellt. Die Pflege und Verwaltung kann sowohl zentral, als auch dezentral erfolgen. An das zentrale UMS-System können eine oder mehrere TK-Anlagen über ISDN-Controller, Media-Gateways oder VoIP-Controller angeschlossen werden. Jedem Controller ist eine konfigurierbare Anzahl von Übertragungs-Kanälen fest zugeordnet. Zu den Eigenschaften und Dienste-Merkmalen, die zur Vereinfachung der Benutzerverwaltung einzelnen Mandanten zugeordnet werden sollen, gehören z.B. Fax-Deckblätter, Fax-Header, Begrüßungsansagen, Arbeits- und Pausenzeiten, Sende- und Empfangs-Berechtigungen sowie Routing-Informationen für ein- und ausgehende Nachrichten.

Mandanten Faxrouting, Cloud-FoIP-Lösung
Sind alle UMS-Benutzer einer einzigen TK-Infrastruktur zugeordnet, die über einen einheitlichen Rufnummernpool verfügt, genügt die Anschaltung des UMS-Systems an eine TK-Anlage über die das Senden und Empfangen von Nachrichten erfolgt. Wenn jedoch mehrere TK-Anlagen, möglicherweise auch in unterschiedlichen Ortsnetzen existieren und bereits vorhandene, unterschiedliche und sich überlappende Rufnummernblöcke weiter verwendet werden sollen, kann es notwendig werden, das UMS-System direkt mit der jeweiligen TK-Anlage zu koppeln. In diesem Fall können am Standort der dezentralen TK-Anlage sogennante Mediagateways eingesetzt werden, die einerseits über das IP-Netz mit dem UMS-Server kommunizieren und andererseits entsprechende ISDN-Schnittstellen zur Anschaltung an die TK-Anlage bereitstellen. Diese Aufgabe übernehmen im VoIP-Umfeld SIP- oder H.323-Controller, die als Software direkt auf dem zentralen UMS-Server installiert werden und keinerlei zusätzliche Hardware erfordern. Bei Ausgangsnachrichten wird der Absender anhand der E-Mail-Adresse identifiziert. Alle für den Sendevorgang benötgten Informationen werden in Echtzeit über den Verzeichnisdienst bereitgestellt, so auch die Zugehörigkeit des Benutzers zu einem Mandanten. Mittels einer Routingtabelle im UMS-System kann nun festgestellt werden, über welchen Controller bzw. Übertragungskanal die Nachricht gesendet werden muss (Outbound-Fax-Routing). Eingangsnachrichten werden prinzipgemäß bereits am richtigen Controller signalisiert und empfangen. Über den Verzeichnisdienst muss an Hand der Durchwahlziffern nur noch die E-Mail-Adresse des Empfängers für die Zustellung der Nachricht per E-Mail ermittelt werden (Inbound-Fax-Routing).

Die Unified-Messaging-Lösung digitronic UMS 7.2 gehört zu den wenigen am Markt, die quellbasiertes Fax-Routing beherrschen und keinerlei Fax-Software am Client benötigen. Das macht die Lösung insbesondere für Firmen mit mehreren Standorten sowie für Provider und SaaS-Anbieter interessant.

pdf Übersicht Mandantenfähigkeit

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